Ensemble Solomomento – Tanzlos … tanz los! | Deutschland

© EnsembleSolomomento

Was geschieht mit uns in einer tanzlosen Zeit, in der wir unser kreatives und tänzerisches Potential weder fördern, noch ausüben können – in der wir auf Begegnung im Tanz verzichten müssen und körperlicher Kontakt zu anderen Tanzenden nicht stattfinden darf? 

Wie erleben wir den Neustart in den Tanz, in die kreative Gestaltung und in die tänzerische Kommunikation? Ist unser Tanz ein anderer geworden, hat sich unsere Ausdruckskraft, unsere Begegnung im Tanz verändert? Können wir dort wieder anknüpfen, wo wir vor so vielen Monaten aufgehört haben? Die Tänzer und Tänzerinnen von Solomomento (DE) haben sich diesen Fragen gestellt. Sie haben sich auf den Weg begeben – nach Neuem, Anderem und Verborgenem in ihrem Tanz zu schauen. Sie entdeckten dabei Überraschendes, Erschreckendes, kleine und große Besonderheiten, Gewöhnliches, Ungewöhnliches, Bekanntes und Unbekanntes in ihrem Tanz. Es entstanden stille und bewegte Tanzszenen, Stimmungen, Bilder und Videoaufnahmen im Wald, welche im Probenraum wichtige Impulse und Beiträge für das Tanzstück sind – ein Zusammenspiel aus Tanzszenen und Videos, die von Sehnsüchten, Empfindsamkeiten, Zerrissenheit, Ausbrüchen, Hoffnung und Freuden erzählen.  

Der Eintritt ist frei, eine Kartenreservierung ist aufgrund der Corona-Situation ratsam.

Choreographie: Christine Grunert und Olaf Herzog, Videoarbeiten: Ivo Tödtmann, Regieassistenz: Luisa Gärtner, Tanzensemble: Margret Drechsel, Olaf Höppner, Katrin Krummheuer, Oana Maiorescu, Daniela Perthes, Klaus Ramforth, Sabine Riepe, Martina Schramm, Gisela Stille, Matthias Thulke.

www.theater.herford.de   www.solomomento.de 

Ensemble Solomomento – Tanzlos … tanz los! | Deutschland

© EnsembleSolomomento

Was geschieht mit uns in einer tanzlosen Zeit, in der wir unser kreatives und tänzerisches Potential weder fördern, noch ausüben können – in der wir auf Begegnung im Tanz verzichten müssen und körperlicher Kontakt zu anderen Tanzenden nicht stattfinden darf? 

Wie erleben wir den Neustart in den Tanz, in die kreative Gestaltung und in die tänzerische Kommunikation? Ist unser Tanz ein anderer geworden, hat sich unsere Ausdruckskraft, unsere Begegnung im Tanz verändert? Können wir dort wieder anknüpfen, wo wir vor so vielen Monaten aufgehört haben? Die Tänzer und Tänzerinnen von Solomomento (DE) haben sich diesen Fragen gestellt. Sie haben sich auf den Weg begeben – nach Neuem, Anderem und Verborgenem in ihrem Tanz zu schauen. Sie entdeckten dabei Überraschendes, Erschreckendes, kleine und große Besonderheiten, Gewöhnliches, Ungewöhnliches, Bekanntes und Unbekanntes in ihrem Tanz. Es entstanden stille und bewegte Tanzszenen, Stimmungen, Bilder und Videoaufnahmen im Wald, welche im Probenraum wichtige Impulse und Beiträge für das Tanzstück sind – ein Zusammenspiel aus Tanzszenen und Videos, die von Sehnsüchten, Empfindsamkeiten, Zerrissenheit, Ausbrüchen, Hoffnung und Freuden erzählen.  

Der Eintritt ist frei, eine Kartenreservierung ist aufgrund der Corona-Situation ratsam.

Choreographie: Christine Grunert und Olaf Herzog, Videoarbeiten: Ivo Tödtmann, Regieassistenz: Luisa Gärtner, Tanzensemble: Margret Drechsel, Olaf Höppner, Katrin Krummheuer, Oana Maiorescu, Daniela Perthes, Klaus Ramforth, Sabine Riepe, Martina Schramm, Gisela Stille, Matthias Thulke.

www.theater.herford.de   www.solomomento.de 

Richtungswechsel

© Ralf Bittner

Ein zweiteiliger Tanzabend mit Ensembles aus Herford + Bielefeld

Teil 1: Horror Vacui – Wunderland

Tangocompany Vagabundo aus Bielefeld 
Choreographie: Jörn Kitzhöfer

Im aktuellen Programm „Horror Vacui – Wunderland“ nähert sich die Tangocompany tänzerisch der Sinnsuche menschlicher Begegnung durch und mit dem Tango.  Angst vor Leere – es entsteht ein aktuelles Gegen-, Mit- und Füreinander, eine temporäre Wahlverwandtschaft und ein Basar unerfüllter Begehrlichkeiten. 

© Company Vagabundo
Company Vagabundo

Teil 2: DisTanz

Tanzensemble Solomomento aus Herford
Choreographie: Christine Grunert und Olaf Herzog 
Video: Ivo Tödtmann

Tanzen unter Corona-Maßnahmen schafft neue Begegnungen und Verbindungen – mit sich selbst und den anderen: auf Distanz – in Räumen des Zusammenhaltens, der Geborgenheit und der Hoffnung, aber auch der Angst, der Ausgrenzung, der Einsamkeit. Sie bringt aber auch eine besondere Nähe. 

www.theater.herford.de

Richtungswechsel

© Ralf Bittner

Ein zweiteiliger Tanzabend mit Ensembles aus Herford + Bielefeld

Teil 1: Horror Vacui – Wunderland

Tangocompany Vagabundo aus Bielefeld 
Choreographie: Jörn Kitzhöfer

Im aktuellen Programm „Horror Vacui – Wunderland“ nähert sich die Tangocompany tänzerisch der Sinnsuche menschlicher Begegnung durch und mit dem Tango.  Angst vor Leere – es entsteht ein aktuelles Gegen-, Mit- und Füreinander, eine temporäre Wahlverwandtschaft und ein Basar unerfüllter Begehrlichkeiten. 

© Company Vagabundo
Company Vagabundo

Teil 2: DisTanz

Tanzensemble Solomomento aus Herford
Choreographie: Christine Grunert und Olaf Herzog 
Video: Ivo Tödtmann

Tanzen unter Corona-Maßnahmen schafft neue Begegnungen und Verbindungen – mit sich selbst und den anderen: auf Distanz – in Räumen des Zusammenhaltens, der Geborgenheit und der Hoffnung, aber auch der Angst, der Ausgrenzung, der Einsamkeit. Sie bringt aber auch eine besondere Nähe. 

www.theater.herford.de

Der kleine Muck

Der kleine Muck © Oliver Hohlfeld

Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz

Muck hat es nicht leicht, denn er ist kleinwüchsig, wird verspottet und sein Vater schämt sich für ihn. Als der stirbt, bleiben ihm nur dessen Mantel und der übergroße Turban. Muck zieht in die Welt hinaus, schleppt sich durch die Wüste und tritt in die Dienste einer sonderbaren Frau.

www.theater.herford.de

Faust – Ein fantastisches Tanzdrama

Faust © Bela Witt

Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz

In einer neuen poetischen Gestalt bringt die Deutsche Tanzkompanie die uralte Geschichte vom Doktor Faustus auf die Bühne und stellt Goethes »Ur-Faust« in einen genialen Zusammenhang mit diversen weiteren Faustwerken.

»Faust« ist das vielleicht meistgespielte Theaterstück auf deutschen Bühnen, das Goethe mit 21 Jahren als junger Wilder im Sturm und Drang seiner Zeit begonnen und erst kurz vor seinem Tod in seinem 82. Lebensjahr beendet hat.

www.theater.herford.de