Theater Pforzheim (D)

© Cie Calabash

Brahms – Glaube Liebe Hoffnung
Wolken, die uns nicht tragen
Beethoven. Unerhört. Grenzenlos.

Glaube, Liebe, Hoffnung: ohne sie kann kein Mensch leben. Zum Beginn des Abends stellt Guido Markowitz die drei universalen seelischen Grundhaltungen des Menschen ins Zentrum eines neuen Balletts. Sie werden als drei Bühnenfiguren dargestellt und durch assoziationsreiche Tanzhandlungen greifbar.

Im zweiten Stück verwebt Damian Gmür existenzielle menschliche Erfahrungen zu einer komplexen Choreografie, dessen Ausgangspunkt der ­Umgang der Menschen mit Verlust ist: von Wut über Melancholie bis zu Akzeptanz und Hoffnung.

„Beethoven. Unerhört. Grenzenlos.“ schließt den dreiteiligen Abend mit beeindruckender thematischer Kohärenz ab. Dabei werden Themen fortgeführt, die in beiden vorherigen Stücken ebenso aufgegriffen wurden: der menschliche Umgang mit Emotionen und die existenziellen Fragen, die sich daraus ergeben.

tanzfestival-bielefeld.de/theater-pforzheim

Theater Pforzheim (D)

© Cie Calabash

Brahms – Glaube Liebe Hoffnung
Wolken, die uns nicht tragen
Beethoven. Unerhört. Grenzenlos.

Glaube, Liebe, Hoffnung: ohne sie kann kein Mensch leben. Zum Beginn des Abends stellt Guido Markowitz die drei universalen seelischen Grundhaltungen des Menschen ins Zentrum eines neuen Balletts. Sie werden als drei Bühnenfiguren dargestellt und durch assoziationsreiche Tanzhandlungen greifbar.

Im zweiten Stück verwebt Damian Gmür existenzielle menschliche Erfahrungen zu einer komplexen Choreografie, dessen Ausgangspunkt der ­Umgang der Menschen mit Verlust ist: von Wut über Melancholie bis zu Akzeptanz und Hoffnung.

„Beethoven. Unerhört. Grenzenlos.“ schließt den dreiteiligen Abend mit beeindruckender thematischer Kohärenz ab. Dabei werden Themen fortgeführt, die in beiden vorherigen Stücken ebenso aufgegriffen wurden: der menschliche Umgang mit Emotionen und die existenziellen Fragen, die sich daraus ergeben.

tanzfestival-bielefeld.de/theater-pforzheim

Kodance/&Ko (IT)

© Kodance/&Ko.

NOOM/69

Philosophie, Religion und Wissenschaft geben alle unterschiedliche Antworten auf die gleichen grundlegenden Fragen: Warum, Wie, Wann. Die obsessive und zwanghafte Suche nach Erklärungen war immer auf eine ­Eigenschaft des Menschen ausgerichtet, die im Laufe der ­Jahrhunderte Gerechtigkeit, Gutes, Wahrheit, Realität und Fantasie untersucht hat.
Ausgehend von der Fiktion bietet der Bühnenraum in NOOM/69 eine ­entspannende Untersuchung, einen Ort der Herausforderung, der An­kündigung, der Entdeckung und, warum nicht, der persönlichen Wahrheit. Die Performance suggeriert unmögliche Monologe, Personifikationen, ­außergewöhnliche Kollektive, surreale Bilder, Zyklen, alles unter dem wachsamen Auge von SELENE. „Die dunkle Luft wird leuchtend vor ­ihrer goldenen Krone und den Strahlen, die sie erleuchten, wenn er aus dem Meer die göttliche SELENE hell gekleidet trug.“

53 Jahre sind vergangen, seitdem der erste Mensch auf dem Mond war. Es war der 20. Juli 1969, als Neil Armstrong seinen Fuß auf den Mond­boden setzte, während die Welt im Fernsehen zuschaute. Aber was haben wir wirklich gesehen? „Kunst reproduziert nicht das Sichtbare, sondern macht sichtbar, was nicht sichtbar ist.“ (Paul Klee, 1920)

tanzfestival-bielefeld.de/Kodance/&Ko

Finale des Tanzfestival Bielefeld

© Kulturamt Bielefeld

Abschlusspräsentationen im Live-Stream

Die beliebten Abschlusspräsentationen, sowohl auf dem Rathausplatz als auch in der Rudolf-Oetker-Halle können in diesem Jahr leider nicht vor Publikum stattfinden. Aber das Kulturamt hat sich eine tolle Alternative überlegt: Die Präsentationen werden an den Samstagen, 10. und 17. Juli, live direkt in die Wohnzimmer gestreamt.

Hier gehts zum YouTube-Kanal des Tanzfestival Bielefeld.

Abschlusspräsentation der Teilnehmenden unter der Leitung der Dozenten

Teilnehmende, die zwei Wochen lang die Säle der Rudolf-Oetker-Halle ­belebt haben, zeigen unter der Leitung ihrer Dozenten beeindruckende Performances – von Klassischem Ballett bis Hip Hop. Zum furiosen Finale des Tanzfestivals präsentieren die Kursteilnehmer Ausschnitte ihres frisch erlernten Könnens.

https://www.tanzfestival-bielefeld.de/performances/performances-2020/117-finale/

Tanzfestival Bielefeld Workshops

Das Tanzfestival Bielefeld kombiniert qualifizierten Tanz- und Choreographie-Unterricht internationaler Dozentinnen und Dozenten mit Aufführungen moderner Tanzensembles aus aller Welt. Es spricht Menschen mit unterschiedlicher kultureller und tanzfachlicher Vorbildung vom Anfänger bis zum Profi an. Das Festival ist in jedem Jahr ein großes Ereignis für die gesamte Region und darüber hinaus ein Anziehungspunkt für Tanzbegeisterte aus aller Welt. Fünf Tanzstudios werden in der Rudolf-Oetker-Halle eingerichtet, die während des restlichen Jahres als Konzerthaus insbesondere für Klassische Musik dient. Doch immer in den ersten zwei Wochen der NRW-Sommerferien verwandelt sich die Halle mit ihrer einmaligen Atmosphäre in ein lebendiges, brodelndes Tanzzentrum. Zusätzlich finden in den DansArt Studios die Pilates- und Body Mind Centering-Kurse statt.

Die Dozenten 2021

Tchekpo Dan Agbetou | Ulla Agbetou | Dhélé Agbetou | Abby Aouragh | Geraldine Armstrong | Dheeraj Asarfi | Jean-Hugues Assohoto | Wayne Barbaste | Jennifer Blasek | Tony Buondancer | Belén Cabanes | Danilo Cardoso | Susanne Dickhaut | Enussah | Roberta Fontana |
Nestor Gahé | Nadine Gerspacher | Kevosh | Bakary Koné | Gerda König und Gitta Roser | Lambrini Konstantinou | Ange Koué | Lécio Leal | Rosemary Neri-Calheiros | Yesid Chala Puello | Raksan | Janderson ”Afro“ Dos Santos | Odile Seitz-Walser | Daniel Lee Spurr | Matthew Hashemian Thomas | Magali Vérin | Chiang-Mei Wang

https://www.tanzfestival-bielefeld.de

Zero Dance Theatre

Verschoben in das Kulturwinterprogramm 2021/2022

The Divine Comedy

Der Abstieg hinab in die Hölle, die Durchquerung des Fegefeuers und der Eintritt in das Paradies: Das sind die Stationen der abenteuerlichen Reise durch das Jenseits, die Dante in „Die göttliche Komödie“ beschreibt. Die zehn Tänzerinnen und Tänzer des Zero Dance Theatre treten eben diese Reise an und inszenieren Dantes epochales Werk als fulminantes Tanztheaterstück.

https://www.tanzfestival-bielefeld.de/performances/performances-2021/47-zero-dance-theatre/

Zero Dance Theatre

Verschoben in das Kulturwinterprogramm 2021/2022

The Divine Comedy

Der Abstieg hinab in die Hölle, die Durchquerung des Fegefeuers und der Eintritt in das Paradies: Das sind die Stationen der abenteuerlichen Reise durch das Jenseits, die Dante in „Die göttliche Komödie“ beschreibt. Die zehn Tänzerinnen und Tänzer des Zero Dance Theatre treten eben diese Reise an und inszenieren Dantes epochales Werk als fulminantes Tanztheaterstück.

https://www.tanzfestival-bielefeld.de/performances/performances-2021/47-zero-dance-theatre/

Tanzcompagnie Giessen / Stadttheater Giessen

© Rolf K. Wegst

Verschoben in das Kulturwinterprogramm 2021/2022

Auftaucher

Ein leerer Bühnenraum, zehn Tänzerinnen und Tänzer, acht Stühle und zwanzig Rasseln – mehr braucht es in „Auftaucher“ nicht, um die Vor­stellungskraft der Zuschauerinnen und Zuschauer herauszufordern. Innerhalb weniger Minuten entsteht im Zusammenspiel von Bewegung, Licht und Rhythmus ein atmosphärischer Sog, der alle in seinen Bann zieht.

https://www.tanzfestival-bielefeld.de/performances/performances-2021/87-tanzcompagnie-giessen-stadttheater-giessen/